Print-Invasion Team – Print Invasion https://print-invasion.com Print Invasion Landingpage Fri, 24 Dec 2021 11:22:52 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.8 https://print-invasion.com/wp-content/uploads/2020/09/cropped-Print_Invasion_Black_Icon-32x32.png Print-Invasion Team – Print Invasion https://print-invasion.com 32 32 Suchmaschinenoptimierung (SEO) für dein Online-Business https://print-invasion.com/seo-suchmaschinenoptimierung-fuer-dein-online-business/ https://print-invasion.com/seo-suchmaschinenoptimierung-fuer-dein-online-business/#respond Wed, 21 Jul 2021 13:20:23 +0000 https://print-invasion.com/?p=8371

Um ein erfolgreiches Online-Business zu führen, ist ein hochrangiges Google Ranking unerlässlich. Sicher könnt ihr sehr viel Geld investieren, um von euren Kunden bei Google gefunden zu werden. Aber um das Risiko gering zu halten, lohnt es sich, sich mit den Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) vertraut zu machen. Wir geben euch in diesem Beitrag einen Einblick wie ihr SEO für euch und euer Business nutzen könnt, welche Vor- und Nachteile es gibt und geben euch ein paar Tipps für den Einstieg mit auf den Weg.

SEO – Was ist das und wie kannst Du es für Dein Business nutzen?

Suchmaschinenoptimierung wird dem Suchmaschinenmarketing (SEM) zugeordnet und beinhaltet alle Maßnahmen, die zu einer guten Platzierung auf einer Suchergebnisseite führen. Da Google die wichtigste Suchmaschine ist, gehen wir im Folgenden auch von den Suchergebnissen bei Google aus. Diese Maßnahmen unterscheidet man in Offsite- und Onsite-Optimierungen. Wie ihr euch vielleicht schon denken könnt, bezeichnen Onsite-Optimierungen Maßnahmen, die ihr auf eurer Website selbst durchführt. Also beispielweise optimiert ihr die Seitentexte mit Keywords oder auch den Programmiercode. Die Offsite-Optimierung meint hingegen Maßnahmen, die auf fremden Websites durchgeführt werden. Im Allgemeinen reicht eine gründliche Onsite-Optimierung allerdings, um für euer Business eine attraktive Platzierung zu erreichen.

Vor- und Nachteile von SEO

Natürlich ist es nicht so einfach, euren Onlineshop mit einem Top-Ranking zu versehen, wie es im ersten Moment klingt. Euer Onlineshop muss sich schließlich unter Millionen von Googleeinträgen hervorheben. Deswegen ist es notwendig, die Konkurrenz zu beobachten und kontinuierlich euer Online-Business und eure Website zu optimieren. Außerdem werdet ihr auch leider nicht von heute auf morgen auf Platz 1 landen, sondern müsst Geduld mitbringen. Denn es dauert seine Zeit, bis Google eure Bemühungen erkennt und euer Unternehmen gut bewertet. Außerdem wird die Suchmaschinenoptimierung durch die Universal Search Anzeigen, also durch das Einbinden von Ergebnissen aus der Bilder-, Video- und Shoppingsuche zusätzlich erschwert.

Trotz allem hat die Suchmaschinenoptimierung auch viele Vorteile. Der größte Pluspunkt für euch ist, dass ihr kein Risiko und keine zusätzlichen Kosten fürchten müsst, um eure Website zu optimieren. Ihr müsst lediglich Zeit investieren, um auf langfristige Sicht mehr Kunden auf euren Onlineshop zu locken. Wenn ihr diesen jedoch gut optimiert, dann habt ihr die Chance, auch auf lange Sicht ein gutes Ranking zu erreichen.

Wann und für wen lohnt sich SEO?

Anhand unserer bisherigen Erklärungen dürfte euch bereits klar geworden sein, dass Suchmaschinenoptimierung zu jeder Zeit und für jedes Unternehmen, jedes Online-Business und jeden Onlineshop von Bedeutung ist. Egal, ob ihr euren Shop gerade erst aufbaut oder ob ihr schon treue Kunden habt: die Suchmaschinenoptimierung ist immer ein guter Weg, um Neukunden zu gewinnen. Da SEO-Maßnahmen kein Geld kosten müssen, könnt ihr zu jeder Zeit und ganz einfach damit starten.

5 SEO Tipps für Einsteiger

Um für euer Online-Business bessere Rankings und eine höhere Sichtbarkeit mithilfe der Suchmaschinenoptimierung zu erzielen, wollen wir euch 5 hilfreiche SEO-Tipps an die Hand geben:

  1. Ziele definieren

Bevor ihr mit der Suchmaschinenoptimierung startet, ist es wichtig, dass ihr euch über eure Ziele Gedanken macht. Diese Ziele sollten sowohl klar definiert werden und messbar sein als auch realistisch und im Bereich des Möglichen liegen. Außerdem solltet ihr für eure Zielerreichung einen zeitlichen Rahmen festlegen. Mögliche Ziele könnten ein steigender Umsatz, ein besseres Ranking, höhere Sichtbarkeit oder mehr Traffic sein.

  1. Daten analysieren

Im Anschluss an die Zieldefinition ist es wichtig, eine Webanalyse durchzuführen, um vorhandene Daten auszuwerten, die die Grundlage für die Messung eurer Optimierungen bilden. Durch die Datenanalyse könnt ihr also eure Fortschritte beobachten und mögliche Probleme oder Fehler aufdecken. Wir können euch auf jeden Fall empfehlen, bei Google Analytics vorbeizuschauen, um verschiedene Insights für euer Online-Business zu erhalten.

  1. Einzigartiger Content

Relevanter Content auf eurer Website ist für die Suchmaschinenoptimierung unerlässlich. Das heißt, es ist wichtig, dass Ihr euren Nutzern Texte bietet, die einen bedeutenden Mehrwert und informative Inhalte liefern. Dabei solltet ihr auf Einzigartigkeit Wert legen, denn Duplikate erkennt die Google Suchmaschine zuverlässig. Weiterhin habt Ihr so die Möglichkeit, Keywords, die für euer Online-Business relevant sind, einzubauen. Achtet darauf, dass ihr euren Content regelmäßig aktualisiert und stetig neue Inhalte hinzufügt.

  1. Interne Links & Backlinks aufbauen

Um versteckte Unterseiten in den Suchmaschinenindex zu bringen, können diese mit internen Links von beispielsweise Oberkategorien sehr einfach gehoben werden. Eine gute interne Verlinkung wirkt sich auch positiv auf das Ranking aus. Der Zielseite wird mehr Relevanz zugesprochen, wenn Links thematisch relevanter Seiten auf diese verweisen.

Zusätzlich zu internen Verlinkungen, sind auch Verweise von externen Seiten auf eure Website relevant – sogenannte Backlinks. Dabei solltet Ihr nicht auf Quantität achten, sondern lieber Backlinks von wenigen, dafür aber qualitativ hochwertigen und themenrelevanten Websites aufbauen.

  1. Ladezeit eures Onlineshops

Ein Aspekt der technischen Suchmaschinenoptimierung ist die PageSpeed-Optimierung, also die Optimierung der Ladezeiten auf eurer Website. Um eine gute User-Experience zu schaffen, sollte diese möglichst kurz ausfallen. Denn bei einer zu hohen Ladezeit ist die Gefahr hoch, dass die Nutzer wieder abspringen.

Wir hoffen, der Einblick in die Welt der Suchmaschinenoptimierung hat Euch weitergeholfen. Wenn ihr keinen neuen Artikel verpassen wollt, dann abonniert gern unseren RSS-Feed, um auf dem Laufenden zu bleiben und Neuigkeiten zu entdecken. Über Feedback und Fragen freuen wir uns auch immer. Nutzt dafür gern die Kommentarbox oder schreibt uns auf Facebook oder Instagram.

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Was ist Dropshipping und wie funktioniert es? https://print-invasion.com/was-ist-dropshipping-und-wie-funktioniert-es/ https://print-invasion.com/was-ist-dropshipping-und-wie-funktioniert-es/#respond Tue, 02 Feb 2021 13:40:00 +0000 https://print-invasion.com/?p=8254

Im Bereich E-Commerce ist Dropshipping ein großes Thema. Immer wieder hört man, wie Menschen riesige Gewinne mit ihren Online-Shops einfahren und dadurch reich werden. Doch wie funktioniert das alles und was solltet ihr als Anfänger beachten? Diese Fragen und noch viele weitere klären wir in diesem Artikel.

Was ist Dropshipping überhaupt?

Dropshipping bezeichnet im Allgemeinen ein Online-Business, bei dem Ihr Produkte an andere Person verkauft, um damit individuell Geld zu verdienen. Die Besonderheit ist dabei, dass Ihr das Produkt nicht selbst herstellt, sondern das Produkt nur verkaufen müsst. Eure Aufgabe ist also einzig und allein der Vertrieb des Produkts mit eurem Onlineshop. Um Dropshipping zu nutzen, müsst Ihr euch also eine eigene, individuelle Website erstellen. Dafür gibt es verschiedene Anbieter, trotzdem ist hier jede Menge Kreativität gefragt. Ihr müsst euch einen Lieferanten suchen, aus dessen Lager Ihr das Produkt bezieht, welches ihr mit dem Dropshipping-Service verkaufen möchtet. Bestellt ein Kunde dann bei euch, gebt Ihr die Order an euren Lieferanten weiter, der dann sofort den Versand an den Kunden einleitet. Somit müsst Ihr weder versenden noch lagern, sondern lediglich über euren Onlineshop verkaufen. Dropshipping ist dabei vor allem so beliebt, weil der Aufwand beim ersten Hinsehen sehr gering scheint. Dass dieser erste Eindruck aber auch täuschen kann, wird den meisten erst hinterher bewusst.

Vor- und Nachteile von Dropshipping

Einer der wohl größten Vorteile beim Dropshipping ist, dass ihr als Einsteiger in euer Online-Business so gut wie kein Startkapital benötigt und lediglich etwas kreativ sein. Das kommt daher, dass ihr nur für den Vertrieb von Produkten verantwortlich seid. Dementsprechend spart ihr euch eine ganze Reihe an Kosten – beispielsweise für die Miete der Lagerräume. Ihr müsst euch lediglich Zeit nehmen, einen individuellen Onlineshop zu erstellen, mit dem ihr dann euer Geld verdienen könnt.

Außerdem entfallen jegliche Vorfinanzierungen, da das Produkt nur beim Großhändler bestellt wird, wenn ihr auch eine Bestellung des Kunden bekommen habt. Ihr müsst also keinen Kredit oder ähnliches aufnehmen und es besteht so gut wie keine Einstiegshürde für Anfänger. Es ist recht einfach, sich passende Dropshipping-Anbieter zu suchen, mit denen ihr dann individuell Geld verdienen könnt. Produzieren oder lagern müsst ihr gar nichts, da euer Dienstleister die Lagerung und den Versand übernimmt. Als Verkäufer benötigt ihr somit kein großes Team und könnt für den Anfang auch auf Büro oder Ladenlokal verzichten.

Das verhältnismäßig geringe Risiko ist weiterhin ein ausschlaggebender Punkt für die zunehmende Popularität von Dropshipping. Dadurch, dass ihr so gut wie kein Geld in das Business investieren müsst, könnt ihr auch kein Geld verlieren. Es entfallen jegliche Vorfinanzierungen und Investments aller Art. Sollte das Geschäftsmodell nicht aufgehen, ist das Einzige, was Ihr verlieren könnt, eure Zeit. Aber das ist, wenn wir mal ehrlich sind, ein relativ geringer Verlust beim Start eines Business, oder?

Doch natürlich hat Dropshipping nicht nur Vorteile und positive Seiten, sonst würde es ja jeder machen. Es gibt auch ein paar Schwachstellen:

Dadurch, dass ihr beim Produkt als Verkäufer:in nur bis zu einem gewissen Teil mitbestimmen könnt, sind euch auch bei der Auswahl der Materialien und der damit einhergehenden Kosten die Hände gebunden. Die Endpreise für eure Produkte könnt ihr zwar rein theoretisch unendlich in die Höhe treiben, jedoch sinkt damit ab einem gewissen Punkt auch wieder die Nachfrage beim Endkunden.  Ihr solltet euch immer am aktuellen Marktpreis orientieren und diesen nicht zu sehr übersteigen.

Als Händler:in habt ihr außerdem kaum Einfluss auf die Qualität der Produkte. Ob ihr zukünftig also mit vielen Retouren und Beschwerden euer Kund:innen zu tun haben werdet, könnt ihr nur zu einem gewissen Teil selbst bestimmen bzw. verändern. Das solltet ihr vor allem auch in Hinblick auf das Image eures eigenen Onlineshops bedenken. Um maximale Gewinne zu erzielen und eure Käufer:innen wirklich glücklich zu machen, solltet ihr deshalb genau überlegen, welchen Hersteller ihr beauftragt, um das Risiko auf ein qualitativ schlechtes Produkts zu minimieren.

Alles in allem lässt sich zusammenfassen, dass neben ein paar Nachteilen aber vor allem die Vorteile für Dropshipping sprechen. Mit der richtigen Geschäftsidee könnt ihr so von Anfang an viel aus eurem Online-Business herausholen und schnell durchstarten.

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Print-On-Demand: Was ist das und was kann das? https://print-invasion.com/print-on-demand/ https://print-invasion.com/print-on-demand/#respond Mon, 04 Jan 2021 10:34:17 +0000 https://www.ekko-wp.com/?p=4261

Träumen wir nicht alle davon, unser Hobby zum Beruf zu machen? Besonders Künstler:innen erwischen sich nicht selten dabei, wie sie überlegen, Geld mit ihrer Kreativität zu verdienen. Mit Print-On-Demand (POD) kann dieser Traum schnell zur Realität werden – und das sogar relativ risikofrei. Egal ob ihr in der Kunst, Fotografie, im Design oder einem ähnlichen Bereich aktiv seid, mit Print-On-Demand könnt ihr eure Arbeit ohne großen Mehraufwand in Geld umwandeln.
Klingt alles erst einmal ziemlich gut, oder? Aber eine Idee, was Print-On-Demand ist, habt ihr immer noch nicht. Okay, wir hören jetzt auch auf, um den heißen Brei herumzureden. Versprochen! Jetzt geht’s los mit dem Beitrag, also: Was ist Print-On-Demand eigentlich und was kann es überhaupt?

 

Wodurch zeichnet sich Print-On-Demand aus?

Bei Print-On-Demand verleiht ihr Produkten wie Wandbildern, T-Shirts oder auch Tassen eine persönliche Note. Bei dem Prozess arbeitet ihr nämlich mit einem externen Lieferanten zusammen, der alle Abläufe vom Druck bis zum Versand übernimmt. Somit könnt ihr individuelle Druckprodukte herstellen lassen, ohne alles selbst managen zu müssen. Die sogenannten White-Label-Produkte werden also von euch persönlich designt und auch unter eurer Marke verkauft. Bezahlen müsst ihr den Hersteller eurer Produkte erst, wenn diese tatsächlich verkauft wurden.

Der Vorteil dabei besteht darin, dass ihr nicht auf der Ware sitzen bleibt, denn der Artikel wird erst bei einer Bestellauslösung in Produktion gegeben. So sorgt ihr direkt mit dem Verkaufen eines Produktes für die Deckung der Druck- und Herstellungskosten und spart euch Großeinkäufe an Materialien und das Einlagern dieser. Alle weiteren Abläufe nach dem Verkaufen der Ware werden ebenfalls vom Hersteller übernommen. Ihr müsst euch also nach der Produktentwicklung um nichts weiter kümmern und erhaltet alles aus einer Hand.

 

Vorteile und Nachteile im Überblick

Mit Print-On-Demand sind etliche Vorteile verbunden. So könnt ihr euer Design individuell und mit einem nur geringen Risiko unter die Leute bringen. Dies erweist sich vor allem für kreative Köpfe wie Designer und Fotografen als praktisch. Steht euch das gewünschte Motiv bereits zur Verfügung, könnt ihr das Produkt eurer Wahl in nur wenigen Minuten individuell bearbeiten und es direkt zum Verkauf anbieten. Mit POD verliert ihr also keine Zeit, euer Online-Business schnell voranzubringen.

Wie wir bereits erwähnt haben, müsst ihr euch um den Herstellungsprozess und die Bestellabwicklung kaum selbst kümmern – auch nicht um den Versand. Wie die Ware beim Kunden ankommt, liegt in der Hand des Herstellers. Ihr selbst haftet also nicht für die Übermittlung. Damit geht auch eine allgemeine einfache Handhabung des gesamten Konzeptes für euch als Shopbetreiber einher. Selbst dann, wenn ihr neu auf dem Gebiet Print-On-Demand-Service seid, werdet ihr euch schon in kürzester Zeit zurechtfinden. Um in diesem Bereich durchzustarten ist anfangs also keine hohe Zeitinvestition erforderlich.

Wo eine Sonnenseite ist, ist aber immer auch eine Schattenseite. Die Nachteile wollen wir euch deshalb nicht verschweigen: Ein Negativaspekt von Print-On-Demand für euer Online-Business besteht darin, dass die Gewinne im Vergleich zu anderen Methoden geringer ausfallen. Dies liegt daran, dass die Einkaufskosten je Produkt höher angesetzt werden. Durch die Preisgestaltung in eurem Onlineshop könnt ihr das zu einem gewissen Grad aber noch regulieren. Aber auch wenn es um die Individualisierung der Artikel geht, kann man schnell an Grenzen stoßen. Dies gilt vor allem in Bezug auf White-Lable-Produkte im Taschen- und Kleidungssektor. Zwar habt ihr auf einigen Plattformen die Möglichkeit, die Machart zu beeinflussen, allerdings müsst ihr dafür höhere Kosten bei der Bestellung in Kauf nehmen. Ob sich das für euer Unternehmen lohnt, müsst ihr selbst entscheiden. Und auch beim Thema Versand sind euch in gewisser Weise die Hände gebunden. Zwar entfällt der Aufwand, sich selbst um alles zu kümmern, aber damit gebt ihr auch das Mitspracherecht ab. Das gilt übrigens auch für die Materialkosten, die für das Rohprodukt anfallen.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass ihr viele lästige und zeitaufwendige Organisationsschritte an einen externen Hersteller abgeben könnt, ihr dem Unternehmen eurer Wahl dafür aber auch voll und ganz vertrauen können müsst.

 

Wie finde ich den passenden Anbieter?

Damit ihr eurem Anbieter dieses Vertrauen ruhigen Gewissens schenken könnt, solltet ihr ein paar Dinge beachten. Wollt ihr euer Online-Business vermarkten und Geld verdienen, ist die Qualität der Produkte essenziell. Es reicht nicht aus, dass das Design punktet. Das Komplettpaket muss stimmen. Allzu niedrige Herstellungspreise gehen oftmals auf die Kosten von Service und Versand. Dies ist für euer Online-Business und fürs Geld verdienen ein großer Nachteil. Vergleicht lieber ein paar Anbieter zu viel miteinander, bevor ihr euch entscheidet. So stellt ihr sicher, dass ihr beim Produkte erstellen die optimale Lösung für euren Betrieb findet und eure Kunden glücklich macht. Denn nur darauf kommt es am Ende ja an. 😉

 

Wer Print-On-Demand unbedingt nutzen sollte

Generell gilt: viele Berufsgruppen können von Print-On-Demand profitieren, wenn sie die Methode angepasst an ihre Business-Idee optimal einbauen. Attraktiv ist POD aber vor allem für Fotograf:innen, Künstler:innen und Designer:innen. Denn dank der Produkte können sie ihre Arbeiten unter die Leute bringen. Auch wenn ihr euch als Unternehmen bereits einen Kundenstamm aufgebaut habt, könnt ihr von Print-On-Demand profitieren. Im Bestfall gewinnt ihr neue Kund:innen dazu und erhöht so auch euren Gewinn.

So oder so werdet ihr aber nicht darum herum kommen, im Vorfeld eine Strategie zu entwickeln, um euch euren genauen Zielen und eurer Zielgruppe bewusst zu sein. Denn nur so könnt ihr euch sicher sein, dass ihr diese auch erreicht und das Maximum aus eurem Angebot und euren Verkäufen herausholt. Wie genau ihr das schafft, ist aber ein anderes Thema und erklären wir euch später in einem anderen Blogbeitrag. 😉

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